Bitcoin wird oft als unökologisch bezeichnet wegen des Stromverbrauches beim Mining.
Dabei wird Mining hauptsächlich dort betrieben, wo der Strom überschüssig ist z.B. in Island und weltweit bei grossen Wasserkraftwerken, welche z.B. überdimensioniert sind.
Ökologisches Mining ist auch dann gegeben, wenn konventionelle Stromheizungen durch Miner ersetzt werden. In diesem Fall wird gar keine (zusätzliche) Energie durch das Mining benötigt!
Eine Notwendigkeit ist der hohe Stromverbrauch nicht. Falls – z.B. wegen höheren Strompreisen – weniger Miner betrieben werden würde das auf die Bitcoin-Anwendung keinen Einfluss haben.
Die Miner bezahlen die Stromkosten, Mieten und die Geräte. Im Gegenzug erhalten Sie Bitcoin. Wirtschaftlich kaufen die Miner somit Bitcoin aber nicht an Börsen sondern durch ihre Tätigkeit. Weil viele Miner dies freiwillig tun ist die Fälschungssicherheit der Bitcoin-Blockchain sehr hoch – ganz im Gegensatz zu anderen Blockchain-Projekten.
Das Lightningnetzwerk-Protokoll (Sidechain) führt dazu, dass der Energieverbrauch gesenkt wird, da viele Transaktionen nicht mehr in die Blockchain geschrieben werden.
Im Übrigen ist bezüglich Energie die Produktion ökologischer zu gestalten und Umweltbelastungen grundsätzlich zu reduzieren; ganz unabhängig von Bitcoin.
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